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Diese sehr schöne Tagestour beginnt beim Gasthaus Gamperdona und führt entlang der breiten Forststraße Richtung Süden. Bald zweigt der Weg nach über den Mengbach und das Ziger Bödele (kleiner Tümpel) ab und steigt dann über schöne Wiesen und lichten Wald serpentinenartig zur Grenze von Liechtenstein hinauf.
Vorbei an dem Grenzstein erreicht man über saftige Wiesen die Alpe Sareis von wo es nicht mehr weit hinauf zum Sareiserjoch ist.
Vom Sareiserjoch öffnet sich der Blick nach Malbun, einem kleinen Bergdorf im Fürstentum. Von dort geht es über den Fürstin-Gina-Weg hinauf zum Gipfel des Augstenbergs. Die Aussicht lädt zur Rast ein. Vom Gipfel führt der Weg weiter und immer wieder steil abfallend, teilweise mit Drahtseilen gesichert hinunter zur Pfälzer Hütte des Liechtensteiner Alpenvereins.
Nach einer gemütlichen Rast auf der Terasse führt der Weg hinunter zur Alpe Güfel und von dort aus den breiten Forstweg zurück zum Gasthaus Gamperdona.
Der Augstenberg ist kein Ziel für Zauderer — und genau deshalb lohnt er sich. Vom Sareiserjoch öffnet sich der Blick auf Malbun, die Alpen, das Rheintal. Auf dem Gipfel weißt du: Das hier war die richtige Entscheidung. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Pflicht, Drahtseile sichern die steilsten Passagen.
Direkt an der Grenze zwischen Österreich und Liechtenstein, auf über 2.100 Metern: Die Pfälzer Hütte des Liechtensteiner Alpenvereins ist einer jener Orte, die man nicht sucht — sondern verdient. Nach dem Abstieg vom Augstenberg schmeckt alles besser. Das Panorama sowieso.
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