
Ob du nach einem langen Wandertag einkehrst, mittags eine Pause brauchst oder abends einfach gut essen und dabei den Tag nachklingen lassen willst — die Gastronom in Nenzing-Gurtis weiß, was das bedeutet. Regionale Küche, ehrliche Zutaten, Gastgeber mit Haltung. Von der 350 Jahre alten Gasthauskultur bis zum modernen Steakrestaurant mit Bergblick: Hier findet jeder seinen Tisch.
In den Bergen schmeckt es am besten
Mitten im Nenzinger Himmel, 16 Kilometer von der Alltagszivilisation entfernt, liegt der Alpengasthof Gamperdona – das gesellschaftliche und geografische Herz des Talkessels. Das traditionelle Vorarlberger Haus…
Mitten im Nenzinger Himmel, 16 Kilometer von der Alltagszivilisation entfernt, liegt der Alpengasthof Gamperdona – das gesellschaftliche und geografische Herz des Talkessels. Das traditionelle Vorarlberger Haus verbindet rustikale Gemütlichkeit mit gediegenem Gasthausflair und bietet 45 Schlafplätze, eine hervorragende Küche, eine einladende Gaststube und eine Panoramaterrasse mit unvergleichlichem Bergblick.
Geführt wird der Gasthof von zwei langjährigen Freunden und leidenschaftlichen Gastronomen – Andreas Lutz und Michael Jantscher – die mit zusammen fast 30 Jahren Berufserfahrung, von Sternerestaurants bis zur traditionellen Alpenküche, ihr Herzensprojekt im Nenzinger Himmel verwirklichen. Die Saison 2026 startet am 25. April.
In der gemütlichen Gaststube oder auf der Panoramaterrasse mit Blick auf die Bergwelt des Tals serviert das Team frisch zubereitete Speisen mit vorwiegend regionalen Zutaten. Von den original Gamperdona Kässpätzle bis zur klassischen österreichischen Hausmannskost – für kleine und große Hunger gleichermaßen, auch mit einem eigenen Angebot für Kinder. Küche durchgehend von 11:30 bis 20:00 Uhr.
45 Schlafplätze in Einzel-, Doppel- und Dreibettzimmern mit warmer Fichtenholztäfelung und stilsicherem Interieur erwarten die Gäste. Eingeschlossen ist ein Frühstück; Hunde sind herzlich willkommen. Auch ein Matratzenlager steht zur Verfügung. Wichtig: Die Anfahrt mit dem eigenen Auto ist nur mit Genehmigung möglich – Hausgäste reisen mit Lisi & Friedl Touristik oder zu Fuß an.
Der Nenzinger Himmel ist der landschaftliche Talschluss der flächenmäßig viertgrößten Gemeinde Vorarlbergs – ein Naturjuwel, das seinesgleichen sucht. Wanderungen zu Alpen wie der Setsch oder dem Hirschsee, spektakuläre Gipfel im Rätikon wie der Galinakopf oder der Naafkopf und eine Stille, die nur vom Bachrauschen durchbrochen wird – all das macht dieses Tal zu einem Sehnsuchtsort. 16 Kilometer vom Alltag entfernt, aber nah genug, um ihn für ein Wochenende hinter sich zu lassen. Den Nenzingern ist ihr Himmel heilig – wer einmal hier war, weiß warum.
Andreas Lutz, gebürtiger Nenzinger mit Stationen in Florida, Hamburg und dem Bordeaux, kennt die Gamperdona seit Kindheitstagen. Michael Jantscher bringt Erfahrungen aus Sternerestaurants in London und Hamburg mit. Beide haben eine Ausbildung zum Sommelier, beide lieben die Gastronomie – und beide haben in Hamburg beschlossen, gemeinsam den Alpengasthof Gamperdona zu übernehmen und zu ihrem Herzensprojekt zu machen.
Vorarlberger Küche ist keine Kulisse. Sie ist Überzeugung — gewachsen aus einer Region, die weiß, was sie hat, und es nicht versteckt. In Nenzing-Gurtis sitzt man nicht einfach am Tisch. Man sitzt mitten drin.
Käsknöpfle, Kasnudeln, Sura Kees — Gerichte, die nicht erfunden wurden, um Gäste zu beeindrucken. Sondern weil sie einfach funktionieren. Seit Generationen.
Das Berghaus Mattajoch auf der Alpe Gamp serviert, was die Alpe hergibt. Wer hier sitzt, isst nicht in einem Restaurant. Er isst auf einer Alpe. Das ist ein Unterschied, den man spürt.
Was hier auf den Tisch kommt, stand gestern noch auf der Weide. Kein Transportweg, keine Zwischenhändler — nur Geschmack, der nach Herkunft schmeckt.
Das Gasthaus Rössle in Nenzing existiert seit fast drei Jahrhunderten — und ein junges Team schreibt diese Geschichte gerade neu. Ursprünglich, echt, modern. Gleichzeitig.
Liechtensteiner Tropfen, Schweizer Güter, regionale Edelbränd. Die Grenzlage der Region spiegelt sich auch im Glas — wer hier trinkt, trinkt mit Haltung.
Ob Almmilchkaffee morgens mit Bergblick, Mittagspause im Dorfcafé oder A-la-Carte-Dinner im Himmelwärts — die Region hat für jede Tageszeit den richtigen Tisch. Man muss nur ankommen.
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